LAplast PET aus Ungarn erweitert Kapazitäten

Die Recyclingtochter LAplast PET des ungarischen PET Recyclers LAplast, will am Standort im nordostungarischen Tiszaújváros die technologische Kapazität ausbauen.

Etikett von LAplast PET aus Ungarn (Foto: PETplast)

Etikett von LAplast PET aus Ungarn (Foto: PETplast)

Projektleiter Gábor Berki erklärte, dass sich die Investitionskosten für das Vorhaben auf rund 300 Millionen HUF bzw. rund 1 Million € beliefen. Gefördert werden sie mit Zuschüssen der norwegischen Entwicklungshilfe Norway Grants, sie schießt 263 Millionen HUF bzw. 846.000 € hinzu.

Nach Beendigung der Kapazitätsvergrößerung soll das komplette Aufkommen von rund 2.000 t Kunststoffabfällen wie PET pro Jahr recycelt werden, bislang lagen die Kapazitäten bei rund 1.600 t jährlich. Im Rahmen der Privatisierung der Kunststoffverarbeitungssparte des Chemiekonzerns TVK entstand LAplast im Jahr 2000. Im Jahr 2007 hingegen wurde die Tochtergesellschaft LAplast PET ins Leben gerufen. LAplast stellt aus unterschiedlichen Polyethylensorten Folien her (darunter LDPE).

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